Der schlimmste Altcoin-Zyklus aller Zeiten: Der schockierende Grund für den Crash
Über 40 % der Altcoins sind am Boden. Erfahren Sie, welche mysteriöse Kraft den Kryptomarkt pulverisiert und Liquidität vernichtet.
Über 40 % der Altcoins sind am Boden. Erfahren Sie, welche mysteriöse Kraft den Kryptomarkt pulverisiert und Liquidität vernichtet.
Der Kryptomarkt blutet stark. Während Bitcoin angesichts der Unsicherheiten versucht, den Kurs zu halten, sind die Altcoins in einen Bearish Trend von beispielloser Härte gestürzt. Nach den neuesten Daten des CryptoQuant Analysten Darkfost werden derzeit mehr als 40 % der Altcoins nahe ihrem Allzeittief (ATL) gehandelt.

Diese alarmierende Zahl übertrifft sogar den Höchststand von 38 %, der während des letzten Bärenmarktes unmittelbar nach dem aufsehenerregenden Zusammenbruch von FTX verzeichnet wurde. Giganten des Ökosystems wie Solana (SOL), Cardano (ADA) oder XRP erleiden massive Retracements, mit Verlusten von teilweise 70 bis 90 % seit ihren Höchstständen.
Auf der anderen Seite stechen 22 Kryptos durch eine Outperformance hervor, darunter insbesondere TAO, Hyperliquid, Canton Network (CC) und Memecore.
Der lang ersehnte Breakout zur Auslösung der Altseason hat sich für die Investoren in einen wahren Albtraum verwandelt. Die Memecoins, die oft als spekulativer Motor des Marktes gelten, sind buchstäblich tot und verzeichnen schwindelerregende Abstürze, die selbst die am stärksten exponierten Portfolios vernichten.
Warum erleben wir ein solches Blutbad? Abgesehen von geopolitischen Spannungen und makroökonomischer Unsicherheit, die Investoren zur Risikovermeidung treiben, zerstört eine heimtückische strukturelle Kraft den Markt von innen heraus: die unkontrollierbare Hyperinflation der Token.
Darkfost betont, dass es heute mehr als 47 Millionen Kryptowährungen im Umlauf über die verschiedenen Netzwerke hinweg gibt. Man zählt etwa 22 Millionen Token auf Solana, 18 Millionen auf Base und 4 Millionen auf der BNB Smart Chain. Diese unkontrollierte Erschaffung hat dramatische Folgen für das gesamte Ökosystem.
Das insgesamt verfügbare Kapital ist nicht proportional zu diesem wahnwitzigen Angebot gestiegen. Das Ergebnis: Die Liquidität wird auf ein beispielloses Niveau verwässert. Das Kapital zersplittert sich, was jede nachhaltige Rallye oder jeden dauerhaften Bull Run für die große Mehrheit der Projekte verhindert, die völlig ohne Käuferunterstützung dastehen.
Angesichts dieser historischen Korrektur sind die Marktteilnehmer gespalten. Historisch gesehen markiert eine solche Underperformance oft die Endphase eines Bärenzyklus und bietet unerwartete Einstiegspunkte vor einer potenziellen globalen Kurserholung.
Die 22 Kryptos, die es geschafft haben zu überleben, wie TAO oder Hyperliquid, haben gute Chancen, Bitcoin im nächsten Aufschwung zu folgen.
Bei einer derartigen Verwässerung der Liquidität ist es jedoch extrem gefährlich geworden, bei Kursrückgängen blind zu kaufen. Nur Projekte mit soliden Fundamentaldaten, einem echten Nutzen und einer engagierten Community werden es schaffen, im nächsten Bullenzyklus Kapital anzuziehen.
Der Trader DrProfits vergleicht diesen Absturz der Altcoins sogar mit der Internetblase. Zur Erinnerung: Die große Mehrheit der Aktien hat sich nach diesem Crash nie wieder erholt. Ihm zufolge werden die Altcoins das gleiche Schicksal erleiden:
„Die Altcoins befinden sich nicht einfach nur in einem Bärenmarkt, sie stecken in einem säkularen Bärenmarkt. Ein Phänomen ähnlich der Internetblase, bei der sich viele Aktien nie wieder erholt haben. Ich hatte es für 2025 klar angekündigt: Es gibt keine Altseason!“
Während der Altcoin Season Index verzweifelt stagniert und Bitcoin weiterhin mit eiserner Hand den Markt diktiert, bleibt eine brennende Frage: Lohnt es sich noch in Altcoins zu investieren, oder steht das Schlimmste noch bevor?
Man muss selektiver sein denn je. Laut Elon Musks KI Grok sind die Kryptos mit den besten Chancen auf ein neues ATH: Ethereum, Solana, XRP, Sui, BNB, TAO, Chainlink, HYPE, AVAX und Render.
Die Auswahl aus diesen 10 Kryptos ermöglicht es bereits, das Risiko deutlich zu reduzieren, da sie solide Fundamentaldaten, eine starke Community und eine bewährte Kurshistorie kombinieren.
Quellen:
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Charles Ledoux ist ein Experte für Bitcoin und neue Blockchain-Technologien. Er hat sein Studium an der Crypto Academy abgeschlossen und ist seit über einem Jahr auch als Bitcoin-Miner aktiv. Er hat zahlreiche Masterclasses verfasst, um Neueinsteiger in der Branche zu schulen, und mehr als 2000 Artikel geschrieben. Nun möchte er seine Leidenschaft für Krypto durch seine Artikel für InvestX weitergeben.
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