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Bitcoin: Coinbase warnt vor 2 massiven Quantenbedrohungen
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Bitcoin: Coinbase warnt vor 2 massiven Quantenbedrohungen

Ist die Quanteninformatik das ultimative Schwarze Schwan für den Kryptomarkt? Ein Experte von Coinbase identifiziert potenzielle Angriffspunkte, die die Kryptowährungsmärkte erschüttern könnten. Eine Analyse der unsichtbaren Bedrohung, die institutionelle Anleger besorgt.

Geschrieben von Charles Ledoux

Übersetzt von 7 Januar 2026 am 11:46 von Charles Ledoux

Bitcoin-Logo auf gelbem Hintergrund.
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Über private Schlüssel hinaus: Ist die Bitcoin-Ökonomie bedroht?

Es ist ein wiederkehrendes Thema, das während Korrekturen häufig FUD befeuert: Wird der Quantencomputer den Code von Bitcoin knacken? David Duong, führender Kopf der institutionellen Forschung bei Coinbase, hat kürzlich die Konturen dieser technologischen Bedrohung präzisiert.

Laut dem Experten beschränkt sich die Gefahr nicht auf bloße Brute-Force-Angriffe gegen die aktuelle Kryptografie. Er identifiziert zwei kritische Achsen. Die erste, die Kryptografen gut bekannt ist, betrifft die Sicherheit privater Schlüssel über den ECDSA-Algorithmus (Elliptic Curve Digital Signature Algorithm). Wenn eine ausreichend leistungsfähige Quantenmaschine entstehen würde, könnte sie theoretisch private Schlüssel aus öffentlichen Schlüsseln ableiten und damit die Wallets der Inhaber gefährden.

Doch der zweite von Duong aufgeworfene Punkt ist heimtückischer und betrifft das wirtschaftliche Modell des Netzwerks selbst. Das Aufkommen der Quantenüberlegenheit könnte den Proof-of-Work-Mechanismus (Arbeitsnachweis) stören. Durch exponentiell beschleunigte Blockauflösung (beispielsweise über den Grover-Algorithmus) könnten böswillige Akteure die Schwierigkeitsanpassung destabilisieren und die Hashrate zentralisieren, wodurch das Netzwerk anfällig für 51-Prozent-Angriffe würde.

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Trotz dieser Aussichten, die langfristig bearish erscheinen könnten, gibt sich David Duong hinsichtlich des zeitlichen Horizonts beruhigend. Er betont, dass die aktuelle Quantentechnologie noch sehr weit davon entfernt ist, das Niveau an Raffinesse zu erreichen, das nötig wäre, um die kryptografischen Verteidigungen von Bitcoin zu gefährden.

Vorerst mangelt es Quantencomputern an Stabilität und Leistung (Anzahl logischer Qubits), um die SHA-256– oder ECDSA-Verschlüsselung anzugreifen. Der Markt sollte diese Analyse daher nicht als unmittelbares Verkaufssignal oder Grund interpretieren, eine Akkumulationsstrategie zu stoppen.

Darüber hinaus arbeitet die Bitcoin-Entwicklergemeinschaft bereits an Lösungen für Post-Quanten-Kryptografie. Updates über Soft Forks könnten lange vor dem konkreten Eintreten der Bedrohung implementiert werden und die Widerstandsfähigkeit der Blockchain gegenüber diesen Supercomputern stärken.

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Wird Bitcoin das Quantenzeitalter überleben?

Die Stellungnahme von Coinbase erinnert daran, dass Bitcoin keine eingefrorene Technologie ist, sondern ein lebendiges Protokoll, das sich angesichts existenzieller Bedrohungen weiterentwickeln kann. Auch wenn das Quantenrisiko auf dem Papier real ist, bleibt es vorerst theoretisch und in weiter Ferne.

Während der Kryptomarkt weiterhin nach seinem nächsten Katalysator für einen potenziellen Bull Run sucht, bleibt die langfristige Sicherheit ein fundamentaler Pfeiler für die institutionelle Adoption. Die Frage ist nicht mehr, ob das Quantencomputing Fortschritte machen wird, sondern wie schnell sich das Bitcoin-Protokoll anpassen wird, um seinen Status als unzensierbares digitales Gold zu bewahren.

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Charles Ledoux

Charles Ledoux

Charles Ledoux ist ein Experte für Bitcoin und neue Blockchain-Technologien. Er hat sein Studium an der Crypto Academy abgeschlossen und ist seit über einem Jahr auch als Bitcoin-Miner aktiv. Er hat zahlreiche Masterclasses verfasst, um Neueinsteiger in der Branche zu schulen, und mehr als 2000 Artikel geschrieben. Nun möchte er seine Leidenschaft für Krypto durch seine Artikel für InvestX weitergeben.

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