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Bitcoin: Experte warnt vor Total-Crash! Wann droht der Absturz?
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Bitcoin: Experte warnt vor Total-Crash! Wann droht der Absturz?

Ein Experte warnt vor einem Total-Crash beim Bitcoin. Erfahren Sie, wann der Absturz droht und welche Gründe dahinter stecken könnten. Jetzt lesen!

Geschrieben von Charles Ledoux

Übersetzt von 18 Januar 2026 am 08:54 von Charles Ledoux

coin Bitcoin qui se désintègre sur un fond orange rose
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Der Countdown läuft: 7 bis 11 Jahre bis zum Crash?

Während der Kryptomarkt versucht, seine bullische Dynamik aufrechtzuerhalten, hat eine respektierte und kritische Stimme der Branche gerade eine alarmierende These veröffentlicht, die für großes Aufsehen sorgt. Justin Bons, CIO von CyberCapital und häufiger Kritiker des Skalierungsmodells von Bitcoin, behauptet, dass die wirtschaftliche Struktur von BTC mittelfristig nicht tragfähig sei. Sein Urteil ist eindeutig: Ohne radikale Änderungen wird Bitcoin unter dem Gewicht seines eigenen Sicherheitsmodells zusammenbrechen.

In einer detaillierten Analyse, die auf X veröffentlicht wurde, legt Justin Bons einen präzisen Zeitplan vor. Seiner Meinung nach wird Bitcoin innerhalb von 7 bis 11 Jahren in eine kritische Phase eintreten. Dieser Zeitraum entspricht den nächsten zwei oder drei Halving-Zyklen.

Zur Erinnerung: Das Halving ist jener im Protokoll verankerte Mechanismus, der die Belohnung der Miner etwa alle vier Jahre halbiert. Während dieses Ereignis historisch gesehen der Katalysator für jeden massiven Bull Run war, sieht Bons darin paradoxerweise die Ursache für den künftigen Untergang von Bitcoin.

Der Experte erklärt, dass die Sicherheit des Netzwerks auf den Einnahmen der Miner (dem „Security Budget“) beruht. Während die Blockbelohnungen (die Subvention) abnehmen, müssen sie zwingend durch Transaktionsgebühren (Fees) kompensiert werden. Laut Bons wird das aktuelle Modell jedoch diesen reibungslosen Übergang nicht ermöglichen.

Die unlösbare Gleichung des „Sicherheitsbudgets“

Der Kern der Argumentation basiert auf einer einfachen, aber brutalen mathematischen Realität. Damit das Netzwerk gegen staatliche oder institutionelle Angreifer gesichert bleibt, müssen die Kosten eines Angriffs unerschwinglich bleiben. Diese Kosten sind direkt mit den Einnahmen der Miner verknüpft.

Justin Bons identifiziert nur zwei mögliche Lösungen zur Aufrechterhaltung dieses Sicherheitsbudgets und hält beide in der aktuellen Konfiguration für unrealistisch:

  • Szenario 1: Der Bitcoin-Preis verdoppelt sich auf unbestimmte Zeit alle 4 Jahre. Dies würde die Halbierung der Belohnungen kompensieren. Ein solches exponentielles Wachstum würde jedoch innerhalb weniger Jahrzehnte das weltweite BIP übertreffen, was wirtschaftlich unmöglich ist.
  • Szenario 2: Die Transaktionsgebühren explodieren. Um den Rückgang der Belohnungen zu kompensieren, müssten Nutzer astronomische Gebühren zahlen. Doch in einem wettbewerbsorientierten Markt, in dem Blockchains wie Solana oder Avalanche minimale Gebühren bieten, würden die Nutzer das Netzwerk verlassen, was zu einem Rückgang der Aktivität und damit der Einnahmen führen würde.

Wenn weder der Preis noch die Gebühren ausreichen, wird die Hashrate (Rechenleistung) letztendlich sinken und das Netzwerk angreifbar machen.

Werden 51%-Angriffe rentabel?

An diesem Punkt wird die Vorhersage für HODLer beängstigend. Bons schätzt, dass innerhalb eines Jahrzehnts die Kosten für einen 51%-Angriff auf Bitcoin im Verhältnis zu den potenziellen Gewinnen lächerlich gering werden könnten.

Er beschreibt eine Zukunft, in der ein Angreifer einige Millionen Dollar ausgeben könnte, um das Netzwerk lahmzulegen, Transaktionen zu zensieren oder „Double-Spends“ (zweimaliges Ausgeben derselben Kryptos) durchzuführen, während er gleichzeitig auf fallende Kurse (Short) setzt, um bei der darauffolgenden Panik Milliarden einzustreichen.

Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Bitcoin unangreifbar sei, könnte der programmierte Rückgang der Miner-Anreize die digitale Festung in ein Kartenhaus verwandeln. „Die Sicherheit wird unweigerlich abnehmen, bis Angriffe profitabel werden“, warnt er.

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Charles Ledoux

Charles Ledoux

Charles Ledoux ist ein Experte für Bitcoin und neue Blockchain-Technologien. Er hat sein Studium an der Crypto Academy abgeschlossen und ist seit über einem Jahr auch als Bitcoin-Miner aktiv. Er hat zahlreiche Masterclasses verfasst, um Neueinsteiger in der Branche zu schulen, und mehr als 2000 Artikel geschrieben. Nun möchte er seine Leidenschaft für Krypto durch seine Artikel für InvestX weitergeben.

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