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Bitcoin: Warum das Fehlen der Euphorie 2025 den Tiefpunkt 2026 verändern könnte
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Bitcoin: Warum das Fehlen der Euphorie 2025 den Tiefpunkt 2026 verändern könnte

Bitcoin steigt auf 70.000 $. Doch warum könnte das Ausbleiben eines „Blow-off Top“ 2025 die Regeln für den Tiefpunkt 2026 neu definieren? Jetzt lesen!

Geschrieben von Charles Ledoux

Übersetzt von 14 Februar 2026 am 15:08 von Charles Ledoux

bitcoin coin sur un plateau de jeu avec des dés rouges
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Bitcoin: Der „toplose“ Zyklus, der 2026 alles verändern könnte

Bitcoin kämpft weiterhin darum, sein Momentum zu bewahren. Blockiert unter dem psychologischen Widerstand von 72.000 $ sieht sich der König der Kryptos einem anhaltenden Verkaufsdruck gegenüber, der jeden Versuch einer Rally erstickt. Während wir uns Mitte Februar 2026 befinden, scheint der Markt zwischen Kapitulation und Akkumulation zu schwanken und lässt die Anleger im Unklaren. Die Unfähigkeit der Bullen, wieder die Oberhand zu gewinnen, beunruhigt die Analysten, die nun warnen, dass ein Bruch unter die 60.000 $ ein zunehmend glaubwürdiges Szenario ist.

Bitcoin Kurs mit 2Y SMA in rot und grün
Quelle: Checkonchain

Doch jenseits der kurzfristigen Volatilität gewinnt eine Theorie an Boden: die des „Zyklus ohne Deckel“. Im Gegensatz zu den vorherigen Zyklen, die von maßloser Euphorie geprägt waren, bot der Höchststand Ende 2025 (um die 126.000 $) nicht das erwartete Feuerwerk. Dieser „fehlende“ Gipfel könnte paradoxerweise den aktuellen Fall abfedern und damit die Tiefe des Bärenmarkts von 2026 neu definieren.

Ein „abgeschnittener“ Gipfel, der die historischen Modelle durcheinanderbringt

Die Geschichte von Bitcoin hat uns an binäre Zyklen gewöhnt: eine vertikale (parabolische) Explosion gefolgt von einem brutalen Crash von 80 %. Doch der Zyklus 2024-2025 hat die Prognosen durchkreuzt. Obwohl das neue ATH (All-Time High) durchaus erreicht wurde, war es nicht von der spekulativen Raserei eines typischen „Blow-off-Tops“ begleitet. Diese Abwesenheit einer euphorischen Decke deutet darauf hin, dass der Markt nicht das übliche Überhitzungsniveau erreicht hat, was theoretisch die Schwere des aktuellen Retracements begrenzen könnte.

On-Chain-Analysten betonen, dass die Marktstruktur anders ist. Die Liquidität ist zwar in den letzten Wochen seltener geworden, aber sie ist nicht wie 2018 oder 2022 verdampft. Das Konzept des „toplosen Zyklus“ impliziert, dass ohne massive Exzesse nach oben die Korrektur nach unten (der Bottom) weniger tief sein könnte als die von den Puristen gefürchteten -85 %. Wir könnten eine „sanftere“ Landung erleben, bei der der Preis in einer breiten Distributionszone oszilliert, anstatt vertikal abzustürzen.

Diese atypische Struktur fängt jedoch viele Trader in der Falle. Das Fehlen eines klaren Signals für das Zyklusende hat viele Investoren exponiert gelassen, die auf eine letzte Aufwärtsbewegung warteten, die nie kam. Heute muss der Markt diesen nicht realisierten Optimismus verdauen, was die Langsamkeit und Mühseligkeit der aktuellen Korrektur erklärt.

60.000 $: Der letzte Wall vor der Kapitulation?

Technisch spitzt sich die Situation zu. Das Niveau von 60.000 $ wird von der Mehrheit der Chartisten als der kritische Support identifiziert, der unbedingt verteidigt werden muss. Ein Wochenschluss unter dieser Schwelle würde eine langfristige bearishe Struktur bestätigen und die Tür zu einem Fall in die Liquiditätszone von 48.000 – 52.000 $ unter dem Realized Price von 54.000 $ öffnen. Die Volatilität ist in den letzten Tagen sprunghaft angestiegen, ein Zeichen dafür, dass die schwachen Hände (Weak Hands) angesichts der Unsicherheit zu kapitulieren beginnen.

Bitcoin Kurs mit MVRV Z-Score
Quelle: Checkonchain

Die jüngsten Daten zeigen auch eine Austrocknung der Liquidität in den Orderbüchern, was den Preis empfindlicher für Walbewegungen macht. Sollten sich die makroökonomischen Bedingungen nicht schnell verbessern, ist das Risiko eines Flash Crashs, um die Stops unter den 60k $ abzuholen, real. Oft bilden sich in diesen Zonen maximalen Schmerzes die wahren Markttiefs.

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Charles Ledoux

Charles Ledoux

Charles Ledoux ist ein Experte für Bitcoin und neue Blockchain-Technologien. Er hat sein Studium an der Crypto Academy abgeschlossen und ist seit über einem Jahr auch als Bitcoin-Miner aktiv. Er hat zahlreiche Masterclasses verfasst, um Neueinsteiger in der Branche zu schulen, und mehr als 2000 Artikel geschrieben. Nun möchte er seine Leidenschaft für Krypto durch seine Artikel für InvestX weitergeben.

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