Bitcoin auf Tiefststand: Kann Trump den BTC-Kurs retten?
Bitcoin fällt auf den tiefsten Stand seit 2 Monaten. Kann Trumps Druck auf die Fed zur Zinssenkung den Kurs wieder nach oben treiben? Jetzt lesen!
Bitcoin fällt auf den tiefsten Stand seit 2 Monaten. Kann Trumps Druck auf die Fed zur Zinssenkung den Kurs wieder nach oben treiben? Jetzt lesen!
Bitcoin hat seinen niedrigsten Stand seit zwei Monaten erreicht und spiegelt die wachsende Besorgnis der Anleger angesichts des unsicheren makroökonomischen Umfelds wider. Der Bruch einer wichtigen technischen Unterstützung, kombiniert mit niedrigen Handelsvolumina, deutet auf eine weit verbreitete mangelnde Überzeugung hin und ebnet den Weg für eine mögliche Ausweitung der Korrektur.
On-Chain-Daten zeigen eine moderate Akkumulation durch langfristige Halter, die jedoch nicht ausreicht, um den Verkaufsdruck der kurzfristigen Trader zu kompensieren. Das Long/Short-Verhältnis wird weiterhin von bärischen Positionen dominiert, während nahegelegene Liquidationszonen die Volatilität verstärken könnten.
Diese Schwäche fügt sich in eine Kapitalrotation aus riskanten Vermögenswerten ein. Die hohe Korrelation mit den US-amerikanischen Technologieindizes bestätigt, dass BTC nach wie vor als Wachstumswert und nicht als sicherer Hafen wahrgenommen wird, was Zweifel an der Solidität des aktuellen Bodens aufkommen lässt.
Der politische Druck von Donald Trump für eine rasche Zinssenkung schürt erneut Spannungen mit der Federal Reserve, die angesichts einer anhaltenden Inflation vorsichtig bleibt. Historisch gesehen unterstützen niedrigere Zinsen riskante Vermögenswerte. Der aktuelle Kontext schränkt jedoch den Handlungsspielraum der Fed ein und hält die Unsicherheit an den Märkten aufrecht.
Für Bitcoin zeichnen sich drei Szenarien ab. Ein bullisches Szenario würde sich bei einer Abschwächung der Inflation und einem dovisheren Ton ergeben, was eine Rückkehr der Risikobereitschaft begünstigen würde. Umgekehrt würde ein bärisches Szenario den Druck verlängern, falls die restriktive Geldpolitik anhält, mit dem Risiko von Kaskadenliquidationen.
Das wahrscheinlichste Szenario bleibt eine seitwärts gerichtete Konsolidierung, die durch reduzierte Volumina und die abwartende Haltung der Anleger genährt wird. In diesem Kontext beobachten die Marktteilnehmer aufmerksam die makroökonomischen Indikatoren, die FOMC-Erklärungen sowie die technischen Niveaus und On-Chain-Metriken, in Erwartung eines entscheidenden Katalysators, um den Markt nachhaltig auszurichten.
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