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Nach einem fast 10%igen Rückgang in den letzten Tagen sieht es für den Bitcoin weiterhin nach einem möglichen weiteren Einbruch aus. Experten analysieren die Anzeichen für einen möglichen Kursverfall, wobei die schwache Nachfrage besorgniserregend bleibt.
Übersetzt von 12 März 2025 am 14:47 von Gaston Cuny
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Die jüngste Instabilität des Bitcoin-Preises könnte beunruhigen
Als der Bitcoin Anfang März schnell an Boden gewann und kurzzeitig die Marke von 84.000 US-Dollar überstieg, sieht es nun so aus, als ob die Kryptowährung einem neuen Abwärtstrend gegenübersteht. Die verschiedenen technischen und fundamentalen Indikatoren deuten tatsächlich auf die Möglichkeit eines bevorstehenden Kurseinbruchs hin.
Quelle: TradingView
Zu den Hauptwarnsignalen gehört zunächst der Rückgang der „offensichtlichen Nachfrage“ nach Bitcoin, der in den letzten Wochen stark gesunken ist. Laut Daten der Analyseplattform CryptoQuant fiel dieser Indikator – der den Unterschied zwischen der BTC-Produktion und den Veränderungen in den inaktiven Reserven misst – Ende Februar ins Negative und erreichte zum Zeitpunkt der Abfassung -93.700 BTC.
Eine solche Konfiguration, ähnlich der im Sommer 2024 beobachteten, lässt auf eine weitere Abwärtstrend schießen. Wenn die Produktion die Reduzierung der Reserven übersteigt, deutet dies auf eine schwache Nachfrage und eine begrenztere Risikobereitschaft der Investoren hin.
Quelle: CryptoQuant
Negative technische Signale
Technisch gesehen bewegt sich der Bitcoin derzeit in einer „absteigenden Flagge“, einem grafischen Muster, das oft eine Fortsetzung des Abwärtstrends bedeutet. Nach einem Rückgang von 92.000 auf 76.600 US-Dollar zwischen dem 6. und 11. März hat sich der BTC in einem aufsteigenden Kanal konsolidiert, hat aber gerade ein wichtiges Unterstützungsniveau von 82.000 US-Dollar unterschritten.
Wenn dieser Unterstützungsbereich weichen würde, könnte der Bitcoin auf bis zu 68.400 US-Dollar abstürzen, was einem Rückgang von 17% gegenüber den aktuellen Kursen entspricht. Laut den Analysten von CryptoQuant könnte die Kryptowährung sogar auf bis zu 63.000 US-Dollar fallen, im schlimmsten Fall.
Ein wahrscheinlicher Abwärtstrend
Neben den technischen Indikatoren deuten auch andere Bewertungskennzahlen darauf hin, dass der Bitcoin einer weiteren bedeutenden Korrektur nicht entkommen könnte. So befindet sich der Indikator für den Bullen-/Bärenzyklus der Kryptowährung derzeit auf dem niedrigsten Stand seit Mai 2023 und spiegelt eine deutliche Verlangsamung des Aufwärtstrends wider.
Ebenso hat das MVRV-Verhältnis – das misst, ob der Bitcoin über- oder unterbewertet ist – kürzlich seine gleitende Durchschnittslinie für 365 Tage nach unten durchbrochen und unterstreicht den Verlust an Schwung des positiven Trends.
Gaston ist seit über sieben Jahren Redakteur und seit 2020 ein großer Kryptowährungsfan. Er liebt es, in diesem Ökosystem zu navigieren und möchte nun sein Wissen und seine Fundstücke über InvestX teilen.
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