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SpaceX: Baron Capital-Chef erwartet hunderte Milliarden Gewinn auf sein 25-Milliarden-Investment
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SpaceX: Baron Capital-Chef erwartet hunderte Milliarden Gewinn auf sein 25-Milliarden-Investment

Ron Baron von Baron Capital erwartet mit SpaceX einen historischen Gewinn. Starlink, orbitale Rechenzentren und KI könnten die Bewertung auf 14 Billionen Dollar treiben.

Geschrieben von Thomas

Angepasst von 22 Juni 2026 am 16:05 von Thomas

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Ron Baron, Milliardär und Gründer von Baron Capital, spricht Klartext: Sein Unternehmen wird durch SpaceX massiv profitieren. In einem Interview mit CNBC legte er eine ebenso ambitionierte wie präzise Investitionsthese vor — mit konkreten Zahlen untermauert.

Mit einer Position von 25 Milliarden Dollar in dem Unternehmen von Elon Musk gehört Baron Capital zu den größten institutionellen Investoren bei SpaceX. Und laut seinem Gründer steht das Beste noch bevor — und zwar mit großem Abstand.

Zwischen Starlink, orbitalen Rechenzentren und räumlicher KI stützt sich Barons These auf konkrete Katalysatoren, die die Bewertung von SpaceX im kommenden Jahrzehnt grundlegend neu definieren könnten.

Von 2.000 auf 14.000 Milliarden: die Bewertungslogik von Ron Baron

Ron Baron baut seine Prognose auf einem klar strukturierten Zehn-Jahres-Szenario auf. SpaceX ist heute mit rund 2.000 Milliarden Dollar bewertet und könnte laut Baron eine Marktkapitalisierung von 14.000 Milliarden Dollar erreichen — ein Faktor von 7x — getragen vor allem durch die Division Starlink allein.

Seine Logik ist folgende: Die Umsätze von Starlink würden von derzeit 13 bis 14 Milliarden Dollar auf rund 1.000 Milliarden Dollar in zehn Jahren steigen und ein EBITDA von geschätzten 700 bis 800 Milliarden Dollar generieren. Angewendet auf ein Bewertungsmultiple, das den Standards großer Technologieplattformen entspricht, rechtfertigt dieses EBITDA-Niveau mechanisch eine Marktkapitalisierung von 14.000 Milliarden Dollar. Baron betont: Starlink sei heute noch ein „unreifes Geschäft“ — das projizierte Wachstum basiert also nicht auf einem Reifehöhepunkt, sondern auf einer noch frühen Expansionsphase.

Für Baron Capital, dessen Position rund 1,25 % dieser Zielbewertung entspricht, beziffert sich das potenzielle Upside tatsächlich auf hunderte Milliarden Dollar — eine Rendite, auf die weltweit kaum ein Fonds bei einem einzigen Asset hoffen kann.

Baron Capital und SpaceX: massives Investment

Räumliche KI: der Joker, der alles verändert

Über Starlink hinaus bringt Ron Baron einen zweiten Katalysator ins Spiel, der in den meisten Bewertungsmodellen noch kaum berücksichtigt wird: Rechenzentren im Orbit. Laut Baron plant SpaceX, bereits im nächsten Jahr Recheninfrastrukturen im Weltraum zu starten, um der explosionsartig wachsenden Nachfrage nach Rechenleistung im Bereich künstliche Intelligenz gerecht zu werden.

Das Argument ist pragmatisch: Der Bau neuer Rechenzentren auf der Erde stößt an wachsende Grenzen — Flächenverfügbarkeit, Energieverbrauch, lokale Regulierung und politische Instabilität. Der Weltraum umgeht diese strukturellen Hindernisse grundsätzlich. Für KI-Akteure, die massive und dezentralisierte Rechenkapazitäten benötigen, stellt eine orbitale Infrastruktur mittelfristig eine glaubwürdige Alternative dar.

Dieses Segment — das Baron als „Compute AI“ bezeichnet — ist im aktuellen Kurs von SPCX, der zum Zeitpunkt des Interviews bei 191,82 Dollar notierte, noch nicht eingepreist. Sollte sich diese These bewahrheiten, ergibt sich ein zusätzliches, nicht zu unterschätzendes Upside-Potenzial, das zu den ohnehin schon aggressiven Prognosen für Starlink hinzukommt. Baron Capital setzt damit auf eine seltene Konvergenz: organisches Wachstum eines raumfahrtbasierten Telekommunikations-Assets und Exposure gegenüber der KI-Infrastruktur von morgen — alles über ein einziges Investmentvehikel.

Thomas

Thomas

Thomas ist Inhaber eines BTS-Diploms in Informatik mit Schwerpunkt SEO und zertifizierter Texter für Web und E-Commerce. Seit 2018 begeistert er sich für Blockchain-Technologien und Kryptowährungen. Als Spezialist für die Analyse von Marktzyklen im Kryptobereich begann er 2019 mit dem GPU-Mining – zunächst mit ETH, später mit einem Wechsel zu KASPA und Alephium (ALPH).

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